Aktuelles

Erstens kommt es anders …

       … und zweitens als man denkt. Oder wie Gerüchte Meinung machen.

 

Seit einigen Monaten sind immer ´mal wieder negative Schlagzeilen über das Unternehmen BTR-Transportlogistik zu lesen. Sowohl in Zeitungsartikeln als auch in Leserbriefen. Auch gibt es falsch orientierte Nachfragen in persönlichen Gesprächen. Leider ist dabei festzustellen, dass Argumente entweder einseitig oder nicht immer vollständig dargelegt werden.

 

Da das Unternehmen überhaupt kein Interesse daran hat, in die Tiefen einer unsachlichen oder dogmatischen Auseinandersetzung einzusteigen, erfolgten auch keine öffentlichen Entgegnungen. Es besteht aber durchaus der ehrliche Wunsch, die Sichtweise der

BTR-Transportlogistik aufzuzeigen, zumal wir von mehreren Seiten angesprochen wurden, warum wir keine Aufhellung nebulöser Informationen angehen. Dieses tun wir ab heute mit Informationen auf unserer Homepage, die wir je nach Entwicklung aktualisieren werden.

 

 

26.03.2021

Aufgrund der neu laut gewordenen Stimmen aus der Politik in Bezug auf den Corona-Schnelltest möchten wir nun rückwirkend Stellung auf den am 29.11.2020 in der Diepholzer Kreiszeitung erschienenen Artikel "Corona Schnelltests: Hausärzte warnen vor falscher Sicherheit" nehmen.

 

In dem Artikel wurde die Aussagekraft der Antigen-Tests in Frage gestellt.

Jetzt sollen offiziell auch laienhaft zu Hause durchgeführte Schnelltests Relevanz haben. Da muss man sich fragen, ob die Kritik an den professionell durch die Praxis Dres. Schlüsche in Kooperation mit uns, BTR, durchgeführten Tests berechtigt sein kann. Aber wie jüngst deutlich geworden ist, ändert sich der Standpunkt der so genannten Experten zum Thema Corona ja mittlerweile stündlich.

 

 

15.03.2021

Mit einem Schreiben vom Veterinäramt wurden wir darauf aufmerksam gemacht, dass auf dem Betriebsgelände kürzlich zwei verendete Wildschweine gesichtet worden sein sollen.

 

Da wir nach einer akribischen Überprüfung weder Trittsiegel noch Losung finden konnten, würden wir es sehr begrüßen, wenn sich der anonyme Hinweisgeber bei uns meldet, damit wir speziell die Stelle untersuchen können an dem er die verendeten Wildschweine gesehen haben will.

 

 

Ein immer wieder aufkommendes Thema ist die Erweiterung von Gewerbeflächen im Gewerbepark „Heidmoor“. Es wird behauptet, das Rodungen ungenehmigt und ohne Ausgleichsmaßnahmen erfolgen.

 

Wahr ist …

 

das in den 25 Jahren seines Bestehens die Gesamtfläche des Gewerbeparks von

2.700.000 m² etwa zu 14 Prozent in Lagerfläche für Pkw umgewandelt worden ist. Für jeden Gewerbegebietsabschnitt gibt es einen Bebauungsplan bzw. ist ein Bebauungsplan in Abstimmung. Ein größerer Teil der Pkw-Lagerfläche ist beispielsweise durch Rodung von Waldflächen durch den Kampfmittelräumdienst unter Aufsicht der Bundesrepublik Deutschland und des Landes Niedersachsen entstanden – also nicht auf Initiative der

BTR-Transportlogistik. Auch diese Flächen wurden in entsprechende Bebauungspläne integriert, obwohl die Kampfmittelräumung teilweise noch unter Nutzung der Anlage durch die Bundeswehr erfolgte.

 

Es handelt sich dementsprechend um einen sich über Jahrzehnte kontinuierlich entwickelten Prozess. Für jeden Quadratmeter gerodeter Bäume wurde das Unternehmen verpflichtet, wieder aufzuforsten – übrigens auch für Flächen, die durch den Kampfmittelräumdienst bereits vor  vielen Jahren gerodet und durch diesen nicht wieder aufgeforstet wurden. Die Kompensationsmaßnahmen sind in den jeweiligen Bebauungsplänen behördlich festgelegt. Die Ersatzaufforstungen bzw. die Waldverbesserungsmaßnahmen liegen dabei bis zu der dreifachen Anzahl der tatsächlich gerodeten Bäume. Die zuletzt festgelegten Kompensationsmaßnahmen erfordern knapp 300.000 Baumsetzlinge. Davon wurden allein im Herbst 2020 ca. 54.000 Jungbäume gesetzt und im Herbst 2021 werden noch einmal etwa 245.000 Setzlinge ausgebracht werden. Dabei handelt es sich zukunftsträchtige, weil dem Klimawandel angepasste Sorten, die die vorhandenen minderwertigeren Kiefern ersetzen. Wir halten noch erwähnenswert, dass vom Unternehmen bereits Kompensationsmaßnahmen erfüllt wurden, die nach zeitlicher Vorgabe noch gar nicht erforderlich gewesen wären.

 

Alle forstlichen Umsetzungsmaßnahmen werden vom Forstkontor Böckmann – Privat-Forstmeister und Sachverständiger der Landwirtschaftskammer Niedersachsen – Vechta, ausgeführt und überwacht.

 

 

Der geschotterte Parkplatz an den Waldsportstätten in Rehden wird regelmäßig von Lkw angefahren, die das Unternehmen BTR-Transportlogistik beliefern – der Parkplatz wird auch als Übernachtungsmöglichkeit an Wochentagen und Wochenenden genutzt.

 

Das ist wahr …

 

aber nicht vom Unternehmen gewollt. Für die logistische Abwicklung der Fahrzeugtransporte ist der Parkplatz nicht notwendig.

 

Die teilweise hohe Frequentierung des Parkplatzes - und das nicht nur durch Autotransporter – führen zu einer Belastung mit Verschmutzung und Lärm für Anwohner. Den hieraus entstehenden Unmut können wir sehr gut nachvollziehen. Das Unternehmen hat deshalb mehrfach die Gemeinde Rehden gebeten, den Parkplatz zu schließen. Auch die Polizeidirektion in Diepholz und der ortsansässige Polizist wurden auf gesetzeswidrige Situation hingewiesen, dass zum Beispiel keine Übernachtungen im Lkw an Wochenenden erlaubt sind. Erfolgte Kontrollen sind uns nicht bekannt. Die Kraftfahrer haben die Möglichkeit, auf Autohöfe in Sulingen oder Diepholz auszuweichen.

 

Es ist Wunsch vom Landkreis Diepholz und der Gemeinde Rehden den Parkplatz weiterhin offen zu halten. Hintergrund sei dafür die Afrikanische Schweinepest. So solle „wildes Parken“ vermieden und eine bessere Hygienekontrolle ermöglicht werden.

 

Trotz gegenteiliger Auffassung hat sich BTR-Transportlogistik bereit erklärt, sich angemessen an den der Gemeinde Rehden entstehenden Kosten zu beteiligen.

                                                                                        

 

Die BTR-Transportlogistik hat einen Schwarzbau errichtet.

 

Wahr ist …

 

für die Einführung der Elektromobilität in Deutschland hat das Unternehmen

BTR-Transportlogistik einen Auftrag eines Automobilherstellers erhalten. Das Unternehmen unterstützt bei der technischen Ausrüstung einiger voll elektronischer Kraftfahrzeuge. Hierfür ist ein besonderer Arbeitsablauf erforderlich, der nur in einer Halle mit angepasster Umgebung ablaufen kann. Dafür war das Errichten einer neuen Halle notwendig.

 

Im Vorfeld der Errichtung einer Leichtbauhalle, die auch als sogenannter „Fliegender Bau“ bezeichnet wird, erfolgten Abstimmungsgespräche mit der Gemeinde Rehden. Es wurden Größe und Lage der Leichtbauhalle und deren Nutzung in Gesprächen und im Schriftverkehr benannt. Von der Gemeinde wurde uns widergespiegelt – auch nachdem diese Rücksprache mit dem Landkreis Diepholz gehalten hatte – das eine Errichtung ohne Probleme möglich sei.

Bei Bearbeitung des Bauantrags stellte sich jedoch heraus, dass das für die Aufstellung der Halle vorgesehene Grundstück zwar zulässig, jedoch gerade der Aufstellungsort im B-Plan nicht für ein Gebäude vorgesehen war. Da im Vertrauen auf die erhaltene behördliche Aussage aus drängenden zeitlichen Gründen mit ersten Baumaßnahmen begonnen worden war, wurde nun in Abstimmungsgesprächen mit der Gemeinde Rehden und dem Landkreis Diepholz eine Änderung des existierenden Bebauungsplans vereinbart. Auch hierfür wurde dem Unternehmen eine Kompensationsmaßnahme als finanzieller Ausgleich vorgegeben - und zwar in doppelter Höhe als üblich.

 

Aus vorgeschilderter Situation heraus ist die BTR-Transportlogistik eindeutig der Auffassung, dass es sich bei der errichteten Leichtbauhalle nicht um einen Schwarzbau handelt.

 

 

Stau auf der K 41 (Dickeler Straße)

 

Das ist wahr …

 

aber Gott sei Dank nicht oft. Gerade in letzter Zeit ist es an einigen Tagen vorgekommen, dass Lkw auf der Dickeler Straße aneinander gereiht geparkt und auf Einlass in das Betriebsgelände der BTR-Transportlogistik gewartet haben. Der fließende Verkehr wurde dadurch behindert. Diese Situation ist selbstverständlich nicht hinnehmbar. Doch warum ist das passiert? Die Anliefervereinbarung mit einem Hersteller sieht eine Transportleistung per Bahn vor. Da die Werkslogistik aufgrund mangelnder DB Ressourcen keine Eisenbahnwaggons generieren konnte, hat diese ohne Rücksprache mit uns Speditionen für Lkw-Transporte eingesetzt. Diese Transporte waren obendrein zeitlich nicht koordiniert.

Wir als Dienstleister waren von der überfrachteten Situation genauso überfordert wie der Verkehr.

 

Als Sofortmaßnahme haben wir die Abfertigungsgeschwindigkeit steigern können, zusätzlich wurden die Speditionen über die unkoordinierten Einsätze der Lkw informiert und gebeten, zeitlich entzerrt zu disponieren. Last but not least erfolgten Gespräche mit dem Hersteller, m.d.B. um eine besser koordinierte Transportplanung und wieder soweit wie möglich auf Eisenbahntransporte zurückzugreifen.

 

Auch uns als Unternehmen sind Anlieferungen oder Ausgänge von Pkw per Eisenbahn sehr viel lieber als Lkw-Transporte. Es werden mit einer Anlieferung per Eisenbahn ca. 25 Lkw-Transporte eingespart, dieses ermöglicht uns ein sehr viel kontinuierlicheres Abarbeiten der ankommenden oder der ausgehenden Pkw. Die Abfertigung von Eisenbahnwaggons sind außerdem wirtschaftlich lukrativer, da das Unternehmen hierfür – anders als bei Lkw-Transporten – Bearbeitungsentgelte berechnen kann. Darüber hinaus gibt es immer weniger Berufskraftfahrer, deren Einsatz somit zeitlich äußerst sorgfältig geplant werden muss.

 

Das Corona-Testzentrum auf dem Parkplatz der Waldsportstätten in Rehden ist eine Einrichtung der BTR-Transportlogistik

 

Wahr ist …

 

dass das Corona-Testzentrum medizinisch von der Arztpraxis der Dres. Schlüsche in Rehden betrieben wird. Unser Unternehmen hat das Testzentrum mit der Gestellung und dem Aufbau des Containers unterstützt. Das ist alles.

 

Wahr ist auch, dass das Personal der Unternehmensgruppe Boes dort jederzeit einen kostenlosen Corona-Test durchführen lassen kann. Die Kosten hierfür übernehmen die BTR-Transportlogistik bzw. ihre Schwesterunternehmen. So erhöhen wir die Sicherheit für alle Mitarbeiter.

 

 

Die BTR-Transportlogistik kümmert nicht die Sorgen der Einwohner von Rehden und der Anlieger der Dickeler Straße.

 

Wahr ist …

 

das wir eng die Geschäftstätigkeit der BTR-Transportlogistik mit ihren Auswirkungen auf die gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Situation in der Samtgemeine Rehden beobachten. Es ist uns wichtig, ein Miteinander mit gegenseitigem Respekt zu leben.

 

Wir bieten Ihnen an, uns bei konkreten Fragen schriftlich zu kontaktieren. Wir werden uns bemühen, Ihnen eine zufriedenstellende Antwort zu geben.

 

Mit freundlichen Grüßen

BTR-Transportlogistik GmbH

 

Bruno Boes

Geschäftsführer

Wir arbeiten aufgrund der ADSp gem. Download dieser Homepage (neueste Fassung)

 

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